Pflegeservice Ute Klocke Pflegeservice Ute Klocke

erstes Sportfest in Möser

Für die Orga­ni­sa­tion des Sport­fes­tes haben sich Schwes­ter Ute und ihre Mit­ar­bei­ter sowie Mit­ar­bei­te­rin­nen eine Menge ein­fal­len lassen.

Die Volks­stimme Burg schrieb dazu:

Senio­ren schu­len beim Sport ihre Bewegungskoordination

Ein klei­nes Sport­fest orga­ni­sier­ten kürz­lich die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Senio­ren­pfle­ge­ein­rich­tung Wohn-Oase in Neu Kül­zau. Ent­spre­chend der Mög­lich­kei­ten der älte­ren Herr­schaf­ten hat­ten sich die Pfle­ge­kräfte einige sport­li­che Akti­vi­tä­ten aus­ge­dacht, die auch aus Roll­stüh­len her­aus zu bewäl­ti­gen sind. So konn­ten an den Sta­tio­nen Schnur­ball­wurf, Eier­lauf, Tor­schie­ßen, Kegeln und Büch­sen­wer­fen die Fähig­kei­ten unter Beweis gestellt wer­den.
Für die älte­ren Men­schen ist dabei mehr die wei­tere Erhal­tung und Schu­lung der Moto­rik von Bedeu­tung als die sport­li­che Höchst­leis­tung. In ers­ter Linie kam es dar­auf an, sich erneut zu beflei­ßi­gen, einen Ball gezielt zu tre­ten, einen Schnur­ball gefühl­voll aus der Hand glei­ten zu las­sen oder beim Eier­lauf weni­ger auf schnelle Schritte als mehr auf ruhige Hände zu ach­ten.
Doch bei allen Bemü­hun­gen um Gleich­ge­wicht und Bewe­gungs­ko­or­di­na­tion – der Ehr­geiz der älte­ren Bewoh­ner wurde trotz­dem ange­sta­chelt. Schließ­lich gab es ja auch Leis­tungs­punkte und eine Sie­ger­eh­rung. Und im Hin­ter­grund waren beim Eier­lauf die Worte einer älte­ren Dame zu ver­neh­men: „Nein, ich brau­che mei­nen Roll­stuhl nicht, ich laufe frei, jawohl.“

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